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Nostalgischer Skiwettkampf in Steinhaus

Beim Grand Prix Nostalski konnte man am Samstag bei den Schmoll-Liften in Steinhaus am Semmering in vergangene Ski-Zeiten eintauchen.

„Alles wackelt, man muss einfach zentral am Ski stehen“, beschreibt Hannes Nothnagl, Leiter des Wintersportmuseums Mürzzuschlag, die Schwierigkeit des Fahrens mit den historischen Skiern, die aus der Zeit von 1900 bis 1950 stammen. Als vor 20 Jahren in Haus im Ennstal ein nostalgisches Skirennen stattfand, nahm Nothnagel mit Freunden und Bekannten erstmals an solch einem Event teil und man belegte die Plätze eins, zwei, drei und fünf. „Das Rennen war Initialzündung für das Nostal!Ski!Team! Mürzzuschlag“, erzählt Nothnagel von den Anfängen im Jahre 1997. Am Wochenende veranstaltete das Ski Team wieder den Grand Prix Nostalski, wo sich 85 Teilnehmer mit Holzski und -stöcke, geschnürten Lederschuhen und alter Bekleidung in einem skihistorischen Wettkampf maßen. Sport-Referent der Stadt Mürzzuschlag Horst Pimeshofer und Mürzzuschlags Vizebürgermeisterin Ursula Haghofer absolvierten das Rennen ebenso erfolgreich und unfallfrei wie alle anderen Teilnehmer, die aus ganz Österreich und Südtirol anreisten. Erstmal hatten Besucher selbst die Möglichkeit mit einem nostalgischen 3-Kampf die Freude an Geschichte und Sport kennen zu lernen. Fasstaubenfahren, Bob fahren und Holzschneiden waren die Disziplinen, die als Dreier-Team zu bewältigen waren. Karl Rudischer, Bürgermeister Mürzzuschlag, kämpfte dabei im Team mit Landtagsabgeordneten und Vizebürgermeisterin der Gemeinde Spital am Semmering, Maria Fischer, um den Sieg.

 

 

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